Wenn Du nicht willst, dass LinkedIn Deinen Account sperrt, ist das hier für Dich.

Wir stecken alle viel Arbeit hinein, bei Prospects, Arbeitgebern und Partnern einen guten Eindruck zu machen. Für Knowledge Worker heißt das ganz praktisch: ein gutes LinkedIn-Profil. Trotzdem riskieren viele genau diese Online-Präsenz, nur um ein paar Leads mit den falschen Tools zu scrapen.

Die gute Nachricht: Du musst dieses Risiko nicht eingehen. In diesem Artikel zeige ich Dir, wie Du LinkedIn-Leads sicher scrapen kannst – ohne irgendein Tool mit Deinem Account zu verbinden und ohne dafür ein Vermögen auszugeben.

📌 Zusammenfassung für alle, die es eilig haben

Dieser Artikel zeigt Dir, wie Du Leads von LinkedIn scrapst, ohne Deinen Account zu gefährden. Hier die Kurzfassung:

  1. Problem: Die meisten LinkedIn-Scraper brauchen Deine Account-Zugangsdaten oder Cookies – und damit riskierst Du einen Ban.
  2. Warum das kritisch ist: Wenn Du Deinen LinkedIn-Account verlierst, sind auch Jahre an Kontakten, Gesprächen und beruflichen Chancen weg.
  3. Lösung: Nutze Datablist's LinkedIn Search Scraper. Dafür brauchst Du weder Credentials noch Cookies noch irgendeine Verbindung zu Deinem persönlichen Account.

Warum Datablist: 3 einfache Gründe

  1. Null Risiko für Deinen LinkedIn-Account
  2. Günstiger als die meisten LinkedIn-Scraper am Markt
  3. Ergebnisse in unter 3 Minuten

Was Dich in diesem Guide erwartet

Warum LinkedIn-Leads scrapen riskant ist (bei den meisten Tools)

Bevor wir zur Lösung kommen, lass uns kurz über das eigentliche Problem sprechen. Die meisten LinkedIn-Scraper bringen Deinen Account in Gefahr – und genau das ist der Knackpunkt.

Was passiert, wenn LinkedIn Scraping erkennt

LinkedIn hat ziemlich ausgefeilte Systeme, um automatisiertes Verhalten zu erkennen. Wenn sie Dich erwischen, reicht die Bandbreite von nervig bis existenziell:

Temporäre Einschränkungen sind meistens die erste Warnstufe. Du kannst dann z. B. keine Kontaktanfragen mehr senden, Profile nicht mehr ansehen oder Leute nicht mehr anschreiben – für Tage oder sogar Wochen.

Account-Suspension ist der nächste Schritt. LinkedIn sperrt Dich aus, während sie Deine Aktivität „prüfen“. Manche bekommen ihren Account zurück. Viele nicht.

Permanente Bans sind das Worst-Case-Szenario. Dein Account ist dauerhaft weg. Alle Kontakte, alle Chats, alle Empfehlungen, Deine Glaubwürdigkeit auf der Plattform – weg.

Das Frustrierende daran? Du machst nichts Illegales. Du willst einfach nur eine Lead-Liste aufbauen. Aber LinkedIn interessiert Deine Absicht nicht. Sie wollen ihre Plattform schützen[2] – und sind dabei ziemlich aggressiv. Sehr aggressiv. Sie haben sogar Proxycurl verklagt[1].

Risks of Scraping LinkedIn With Your Account
Risks of Scraping LinkedIn With Your Account

Browser-Extensions: Warum sie Deinen Account gefährden

Browser-Extensions sind der Klassiker, wenn Leute LinkedIn scrapen wollen. Wirkt praktisch: ein Klick, und Du hast eine Tabelle voller Leads. Aber da gibt’s einen Haken.

Jede Browser-Extension läuft über Deinen Account. Sie nutzt Deine Session, Deine Cookies und Deine IP-Adresse. Für LinkedIn gibt es keinen Unterschied zwischen Dir, der manuell klickt, und einer Extension, die tausende Requests automatisiert. Beides kommt aus derselben Quelle: Deinem Account.

Was Browser-Extensions so gefährlich macht:

  • Sie schicken Requests in einer Geschwindigkeit, die kein Mensch schaffen würde
  • Sie öffnen mehr Profile in einer Stunde als die meisten in einem Monat
  • Sie hinterlassen digitale Fingerabdrücke, auf die LinkedIn-Algorithmen trainiert sind
  • Sie brauchen Zugriff auf Deine LinkedIn-Session – das ist auch unabhängig vom Ban-Risiko ein Sicherheitsproblem

Das Ergebnis? Jeden Tag werden Leute gebannt, weil sie solche Tools nutzen. Und wenn Du den Anbieter um Hilfe bittest, verweist er auf seine Terms of Service, wo (im Kleingedruckten)[3] steht, dass das Risiko immer bei Dir liegt.

How To Scrape Leads From LinkedIn - Evaboot’s Terms Of Service
How To Scrape Leads From LinkedIn - Evaboot’s Terms Of Service

LinkedIn-Leads scrapen ohne Account-Risiko (Step-by-Step)

Jetzt, wo das Problem klar ist, lösen wir es. Datablist's LinkedIn Search Scraper funktioniert, ohne Deinen Account auch nur anzufassen. Keine Cookies. Keine Credentials. Kein Risiko.

Von der Idee bis zur fertigen Lead-Liste gehst Du in zwei Phasen vor:

  1. Deine LinkedIn-Suche konfigurieren (mit dem „People“-Filter)
  2. Ergebnisse mit Datablist scrapen

📘 Kurzer Hinweis zu Sales Navigator

Dieser Guide zeigt das Scraping für die normale LinkedIn-Suche. Wenn Du Sales Navigator hast und lieber daraus scrapen willst, schau Dir unsere Anleitung an: how to scrape leads from LinkedIn Sales Navigator. Der Ablauf ist sehr ähnlich, und Datablist kann beides – ohne Dein Konto zu gefährden.

Deine LinkedIn-Suche konfigurieren (mit dem „People“-Filter)

Als Erstes richtest Du Deine Suche auf LinkedIn ein. Hier legst Du fest, wen Du scrapen willst.

  1. Geh auf LinkedIn und klicke in die Suchleiste. Gib einen Jobtitel, ein Unternehmen oder ein Keyword ein, das zu Deinen gewünschten Leads passt.
  2. Klicke auf „people“, um die Ergebnisse zu filtern. Das ist extrem wichtig. Du willst Personen scrapen – keine Posts, Jobs oder Company Pages. Der „people“-Filter sorgt dafür, dass Du die richtigen Daten siehst.
How To Scrape Leads From LinkedIn - LinkedIn Search Interface
How To Scrape Leads From LinkedIn - LinkedIn Search Interface
How To Scrape Leads From LinkedIn - LinkedIn Search Interface
  1. Nutze zusätzliche Filter, um die Suche einzugrenzen. LinkedIn bietet dafür einige hilfreiche Optionen, z. B.:
  • Jobtitel
  • Branche
  • Standort
  • … und mehr

Nutze keine account-spezifischen Filter wie 1st, 2nd oder 3rd connection grade. Da wir uns nicht mit Deinem Account verbinden, können wir auch keine Listen scrapen, die auf account-spezifischen Filtern basieren.

Sobald Deine Suche steht, kopiere die URL aus Deinem Browser. In der URL stecken alle Filter-Einstellungen. Die fügst Du im nächsten Schritt in Datablist ein.

How To Scrape Leads From LinkedIn - Configured Search
How To Scrape Leads From LinkedIn - Configured Search

Scraping mit Datablist's LinkedIn Search Scraper

Jetzt kommt der einfache Teil. Merke Dir: Datablist erledigt das Scraping, ohne irgendeine Verbindung zu Deinem LinkedIn-Account.

Step 1: Registriere Dich auf Datablist.com

Geh auf Datablist.com und erstelle einen Account. Das dauert weniger als eine Minute.

How To Scrape Leads From LinkedIn - Datablist Homepage
How To Scrape Leads From LinkedIn - Datablist Homepage

Step 2: Erstelle eine neue Collection

Wenn Du drin bist, klicke auf New Collection. Dort landen später Deine gescrapten Leads.

How To Scrape Leads From LinkedIn - Start Screen
How To Scrape Leads From LinkedIn - Start Screen

Step 3: Öffne den LinkedIn Search Scraper

Klicke auf See all sources und wähle in der Liste den LinkedIn Search Scraper aus.

How To Scrape Leads From LinkedIn - Datablist’s Sources
How To Scrape Leads From LinkedIn - Datablist’s Sources

Step 4: Konfiguriere Dein Scrape

Du siehst eine einfache Konfigurationsansicht. So gehst Du vor:

  • Füge Deine LinkedIn-Search-URL ins erste Feld ein
  • Setze ein Limit, falls Du nicht alle Ergebnisse willst (optional)
  • Klicke Continue
How To Scrape Leads From LinkedIn - Scraper Configuration
How To Scrape Leads From LinkedIn - Scraper Configuration

Step 5: Wähle die Outputs aus und starte

Datablist zeigt Dir alle Datenpunkte, die extrahiert werden können, und erstellt automatisch für jeden eine Property.

Klicke auf die Icons, um Felder zu entfernen, die Du nicht brauchst, und klicke dann auf Run import now.

How To Scrape Leads From LinkedIn - Outputs Selection
How To Scrape Leads From LinkedIn - Outputs Selection

Step 6: Hol Dir Deine Ergebnisse

Nach ein paar Minuten ist Deine Collection mit sauberen, strukturierten Lead-Daten gefüllt. Kein Risiko für Deinen Account. Kein kompliziertes Setup.

How To Scrape Leads From LinkedIn - Results
How To Scrape Leads From LinkedIn - Results

Warum Datablist die sicherste Option ist

Du hast mehrere Möglichkeiten, LinkedIn-Leads zu scrapen. Aber sie sind nicht alle gleich gut. Hier ist der Grund, warum Datablist heraussticht.

Keine Cookies, keine Credentials nötig

Das ist der wichtigste Punkt. Datablist fragt Dich nie nach Deinem LinkedIn-Login, Deinen Cookies oder irgendeiner anderen Verbindung zu Deinem Account.

Die meisten Scraper brauchen Zugriff auf Deine Session, um zu funktionieren. Sie tun so, als wären sie Du, während sie Daten sammeln. Genau deshalb werden Menschen auf LinkedIn gebannt.

Datablist funktioniert anders: Du gibst uns eine Search-URL. Wir holen die Daten. Dein Account bleibt komplett getrennt vom Prozess. LinkedIn kann die Scraping-Aktivität nicht zu Dir zurückverfolgen, weil es nichts gibt, das Dich damit verbindet.

How To Scrape Leads From LinkedIn - Use Datablist. Stay Safe
How To Scrape Leads From LinkedIn - Use Datablist. Stay Safe

Preisvergleich mit Alternativen

Sicheres Scraping sollte kein Vermögen kosten. Datablist ist deutlich günstiger als die meisten Alternativen – vor allem, wenn Du das Risiko eines gebannten Accounts mit einrechnest.

Kurz gerechnet:

  • Datablist: Mit dem $25/Monat Starter-Plan und einem $20 Credit-Top-up kannst Du ca. 2.500 Profile für insgesamt $45 scrapen. Das sind $0,018 pro Lead.
  • Alternativen wie Evaboot: $49/Monat für 1.500 Exports. Das sind $0,033 pro Lead – fast doppelt so teuer, und Du riskierst Deinen Account weiterhin.

Der Preisunterschied wird schnell groß, wenn Du ernsthaft Lead-Listen aufbaust. Und anders als viele Tools gibt Dir Datablist Zugriff auf ein ganzes Ökosystem an Lead-Gen-Features – nicht nur Scraping.

How To Scrape Leads From LinkedIn - Datablist Advantages
How To Scrape Leads From LinkedIn - Datablist Advantages

💡 Was Du zusätzlich zum Scraping bekommst

Datablist ist nicht nur ein Scraper. Sobald Du Deine Leads hast, kannst Du:

Alles in einer Plattform. Kein ständiges Import/Export zwischen Tools.

Fazit

LinkedIn-Leads zu scrapen heißt nicht automatisch, Deinen Account aufs Spiel zu setzen. Der Schlüssel ist ein Tool, das unabhängig von Deinem persönlichen Profil arbeitet.

Datablist's LinkedIn Search Scraper liefert Dir aktuelle, präzise Lead-Daten, ohne jemals Credentials, Cookies oder irgendeine andere Verbindung zu Deinem Account zu brauchen. Es ist schneller als manuelles Copy-Paste, sicherer als Browser-Extensions und günstiger als die meisten Alternativen.

Hör auf, mit Deinem LinkedIn-Account zu pokern. Nutze eine Methode, die schützt, was Du Dir aufgebaut hast – und Dir trotzdem die Daten liefert, die Du brauchst.

FAQ zum Scraping von LinkedIn-Leads

Gibt es wirklich kein Risiko für meinen Account, wenn ich Datablist nutze?

Ja, tatsächlich: Es gibt kein Risiko. Datablist's LinkedIn Search Scraper braucht weder Deine LinkedIn-Credentials noch Cookies oder irgendeine Verbindung zu Deinem persönlichen Account. Da Dein Account am Scraping-Prozess überhaupt nicht beteiligt ist, kann LinkedIn die Aktivität nicht zu Dir zurückführen. Dein Account bleibt komplett sicher.

Was kostet es, 500 Leads mit Datablist zu scrapen?

Das Scraping von 500 Leads ist durch das $25/Monat Starter-Abo abgedeckt. Du bekommst 5.000 Credits pro Monat, und ein LinkedIn-Profil kostet 10 Datablist-Credits. 500 Leads entsprechen also 5.000 Credits – genau das, was im Starter-Plan enthalten ist.

Was kostet es, 1.000 Leads mit Datablist zu scrapen?

Für 1.000 Leads brauchst Du 10.000 Credits (10 Credits pro Profil). Der Starter-Plan enthält 5.000 Credits, daher brauchst Du ein $20 Credit-Top-up, das Dir zusätzliche 20.000 Credits gibt. Deine Gesamtkosten liegen damit bei $45, und Du hast noch 15.000 Credits übrig, z. B. für Enrichments wie das Finden von E-Mails.

Bekomme ich beim Scrapen mit Datablist auch die E-Mails?

Nein, E-Mails sind beim Scrapen von LinkedIn-Profilen standardmäßig nicht automatisch enthalten. Du kannst aber Datablist's Waterfall Email Finder nutzen, um verifizierte E-Mail-Adressen für Deine gescrapten Leads zu finden. Der Email Finder prüft mehrere Datenquellen, um die Find-Rate zu maximieren, und läuft direkt auf den bereits gesammelten Daten.

Welche Daten kann ich beim Scrapen von LinkedIn-Leads bekommen?

Datablist extrahiert umfangreiche Profil- und Company-Informationen aus LinkedIn. Dazu gehören: Name, Jobtitel, Firmenname, Company Domain, Company Description, LinkedIn Profile URL, LinkedIn ID, Branche, Standort und mehr. Insgesamt bekommst Du ungefähr 30 Datenpunkte pro Profil – genug für wirklich gezielten Outbound.

Kann ich LinkedIn auch ohne Sales Navigator scrapen?

Ja, absolut. Datablist's LinkedIn Search Scraper funktioniert mit der normalen LinkedIn-Suche, nicht nur mit Sales Navigator. Geh einfach auf LinkedIn, nutze die Suche mit dem „People“-Filter, setze Deine Filter und kopiere die URL. Du brauchst kein Sales Navigator-Abo, um LinkedIn-Leads sicher zu scrapen.

Wie kann ich Leads von LinkedIn scrapen, ohne meinen Account zu riskieren?

Am sichersten ist ein Tool, das Deine Account-Credentials nicht benötigt. Datablist's LinkedIn Search Scraper funktioniert so, dass Du eine Search-URL übergibst und die Daten extrahiert werden, ohne irgendeine Verbindung zu Deinem persönlichen Profil. Du konfigurierst die Suche auf LinkedIn, kopierst die URL, fügst sie in Datablist ein und bekommst Deine Ergebnisse. Dein Account ist beim eigentlichen Scraping nie involviert.

Quellen