Die meisten LinkedIn-Scraper bringen deinen Account in Gefahr. Datablist nicht.
Mit Datablist kannst du LinkedIn-Profile und ihre Details scrapen, ohne deinen Account überhaupt zu verbinden. Ja, richtig gelesen: Du loggst dich nicht ein. Und genau deshalb kannst du auch nicht gebannt werden.
In diesem Guide zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du LinkedIn-Profildaten in Bulk extrahierst, welche Informationen du zurückbekommst und was das Ganze kostet. Egal ob du eine Leadliste für Outbound aufbaust oder Kandidat:innen fürs Recruiting sourcest: Das ist die sicherste und gleichzeitig eine der günstigsten Methoden.
📌 Zusammenfassung für Eilige
Dieser Artikel zeigt dir, wie du LinkedIn-Profildaten scrapen kannst, ohne deinen Account zu riskieren – mit Datablists LinkedIn Profile Scraper.
Problem: Die meisten LinkedIn-Scraper verlangen, dass du deinen Account verbindest – und genau das erhöht das Risiko, gebannt zu werden.
LinkedIn überwacht und beschränkt Accounts, die nicht autorisierte Tools verwenden, sehr aktiv. Ein Bann bedeutet: kein Zugriff mehr auf Netzwerk, Kontakte und Nachrichten.
Lösung: Datablists LinkedIn Profile Scraper extrahiert Profildaten, ohne sich jemals mit deinem LinkedIn-Account zu verbinden.
Dieser Guide erklärt, was Datablist ist, welche Daten du extrahieren kannst, wie der Workflow Schritt für Schritt aussieht – inklusive kompletter Kostenübersicht.
3 zentrale Vorteile mit Datablist:
- Null Risiko für deinen LinkedIn-Account (kein Login nötig)
- Günstig: nur 25 Credits pro gescraptem Profil
- Für Scale gebaut: Workflow-Automation für Tausende Profile
Was dich in diesem Guide erwartet
- Was ist Datablist?
- Warum dich die meisten LinkedIn-Scraper bannen lassen
- So scrapest du LinkedIn-Profile ohne jedes Risiko
- Kosten im Überblick
- Häufige Fragen (FAQ)
Was ist Datablist?
Datablist ist eine Plattform, mit der du lead generation-Workflows aufbaust. Über 26.000 Nutzer:innen finden damit Daten, enrichen und cleanen sie – mit mehr als 60 verschiedenen Tools. Von AI Agents über Email Finders, Phone Number Finder bis zu dem Tool, um das es heute geht: dem LinkedIn Profile Scraper.
Du kannst dir Datablist wie einen data enrichment-Hub vorstellen: Du lädst eine CSV- oder Excel-Datei hoch und lässt darauf unterschiedliche Enrichments laufen. Du musst nicht ständig zwischen Tools wechseln oder komplizierte Integrationen bauen. Alles passiert an einem Ort.
Der wichtigste Vorteil: Datablists LinkedIn Profile Scraper braucht keine LinkedIn-Zugangsdaten. Er zieht öffentliche Profildaten direkt – dein Account bleibt dadurch komplett unangetastet und sicher.
Warum dich die meisten LinkedIn-Scraper bannen lassen
Die meisten LinkedIn scraping tools funktionieren so, dass sie sich in deinen Account einloggen und Aktionen automatisiert in deinem Namen ausführen. LinkedIn mag das nicht. Der Algorithmus erkennt untypisches Verhalten und schränkt Accounts ein oder bannt sie dauerhaft, wenn sie gegen die Bedingungen verstoßen.
Typischer Ablauf:
- Du verbindest deinen LinkedIn-Account mit einem Scraper
- Das Tool sendet Requests über deine Session
- LinkedIn erkennt unnatürliche Aktivitätsmuster
- Dein Account wird markiert, eingeschränkt oder gebannt
Das Risiko lohnt sich nicht. Wenn dein LinkedIn-Account weg ist, sind oft auch jahrelange Kontakte, Chats und ein Stück Reputation weg. Datablist umgeht das komplett, weil dein Account nie angefasst wird.
So scrapest du LinkedIn-Profile ohne jedes Risiko
Schauen wir uns jetzt den konkreten Prozess an. Unten findest du, welche Daten du extrahieren kannst, wie der Workflow Schritt für Schritt aussieht und was es kostet.
Welche Daten du bekommst
Der LinkedIn Profile Scraper liefert eine ganze Menge Datenpunkte. Hier ist die Übersicht – nach Kategorien sortiert:
| Kategorie | Datenpunkte |
|---|---|
| Basisdaten | Vorname, Nachname, Vollständiger Name, Headline, Summary |
| Standort | Stadt, Bundesland/Region, Land, Ländername |
| Aktueller/letzter Job | Jobtitel, Firmenname, Startdatum, Enddatum, Beschreibung, Standort |
| Firmendetails | Company Page URL, Company Website, Branche, Mitarbeiterspanne |
| Beruflicher Werdegang | Bis zu 9 frühere Stationen (bis zu 10 insgesamt) |
| Ausbildung | Schule/Uni, Abschluss, Studienfach, Start-/Enddaten (bis zu 5) |
| Sonstiges | Sprachen, Anzahl der Kontakte, LinkedIn Profile URL (normalisiert) |
💡 Sales Navigator Kompatibilität
Datablist funktioniert sowohl mit normalen LinkedIn-URLs als auch mit Sales Navigator URLs. Wenn du eine Sales Navigator URL einfügst, bekommst du zusätzlich die normalisierte öffentliche LinkedIn-Profil-URL zurück.
LinkedIn-Profil-Details scrapen: Schritt für Schritt
So richtest du den LinkedIn Profile Scraper ein und lässt ihn laufen.
Schritt 1: Registrieren und Daten hochladen
- Registriere dich bei Datablist auf datablist.com
- Upload deine CSV- oder Excel-Datei mit LinkedIn-Profil-URLs
Schritt 2: Zum Enrichment navigieren
- Klicke im oberen Menü auf Enrich
- Gehe zum Bereich People und wähle LinkedIn Profile Scraper
Schritt 3: Enrichment einrichten
Sobald du den LinkedIn Profile Scraper auswählst, öffnet sich ein Drawer mit den Einstellungen. Du siehst u. a. folgende Optionen:
- Accept Cached Profiles (if available): Standardmäßig werden Profildaten frisch gescrapet. Aktivier das, um – wenn verfügbar – gecachte Profile zu nutzen. Die kosten 20 Credits statt 25.
- Include LinkedIn Internal ID (URN): Gibt die interne LinkedIn-ID zurück (z. B. ACoAAAIJflYBlveEKEKWvVsjTP4QeXHK8KfcKHg). Praktisch, um Sales Navigator URLs zu bauen.
- Experiences to return: Wähle, wie viele Job-Stationen gescrapet werden (3, 5 oder 10).
- Educations to return: Wähle, wie viele Ausbildungs-Einträge gescrapet werden (1, 3 oder 5).
Schritt 4: Inputs konfigurieren
Wenn deine Einstellungen stehen, scroll runter und mappe die Spalte mit deinen LinkedIn-Profil-URLs als Input Property.
Klicke auf Continue to Outputs Configuration, wenn du bereit bist.
Schritt 5: Outputs auswählen
Lege fest, wo die gescrapten Daten gespeichert werden sollen. Du kannst Output-Felder auf bestehende Spalten mappen oder neue erstellen.
Klicke auf die ⊕-Icons, um Outputs zu deiner Collection hinzuzufügen. Alternativ kannst du auch per Shortcut alle Spalten mit einem Klick hinzufügen.
Dann auf Continue with Instant Run klicken.
Schritt 6: Enrichment starten
Jetzt wählst du deine Run-Settings:
- Run on first 10 items: Erst testen, bevor du voll durchziehst
- Run on first 100 items: Größere Stichprobe validieren
- Run on all view items: Die komplette Liste verarbeiten
Klicke auf Run on first 10 items und schau zu, wie sich deine Daten automatisch füllen.
Danach kannst du die Ergebnisse prüfen und mit weiteren Enrichments weitermachen.
Kosten im Überblick
Datablist nutzt ein Credit-System für Enrichments. So viel kostet das Scrapen von LinkedIn-Profilen:
- Frische Profildaten: 25 Credits pro Profil
- Gecachte Profildaten: 20 Credits pro Profil (falls verfügbar)
In allen Standard-Plänen sind 5.000 kostenlose Credits pro Monat enthalten. Wenn deine Credits aufgebraucht sind, kannst du Top-ups dazu kaufen:
| Top-Up | Credits | Profile (Fresh @ 25) | Kosten/Profil |
|---|---|---|---|
| $20 | 20,000 | 800 profile | $0.025 |
| $50 | 60,000 | 2,400 profile | $0.021 |
| $150 | 200,000 | 8,000 profile | $0.019 |
| $650 | 1,000,000 | 40,000 profile | $0.016 |
📘 Abo erforderlich
Um den LinkedIn Profile Scraper (und andere Enrichments) zu nutzen, brauchst du ein aktives Datablist-Abo. Die Pläne starten bei $25/Monat – inklusive 5.000 Credits pro Monat.
Fazit: LinkedIn sicher scrapen geht wirklich
LinkedIn-Profile zu scrapen muss deinen Account nicht gefährden. Mit Datablist bekommst du alle Daten, die du brauchst – ohne jemals LinkedIn-Credentials zu verbinden.
Und Datablist ist mehr als „nur“ ein Scraper: Es ist ein komplettes Lead-Generation- und data-enrichment-Ökosystem. Sobald du deine LinkedIn-Profile gescrapet hast, kannst du deine Leadliste direkt weiter ausbauen – zum Beispiel mit:
- Waterfall Email Finder: Verifizierte Email-Adressen aus LinkedIn-Profilen finden – mit 25% mehr Coverage als Single-Provider-Tools
- Phone Number Finder: Direkte Telefonnummern zu deinen Leads hinzufügen
- Job Board Scraper: Jobanzeigen von 19 Jobbörsen gleichzeitig scrapen
- LinkedIn Sales Navigator Scraper: Sales Navigator Suchen ganz einfach scrapen
- AI Research Agent: ChatGPT search auf einem Spreadsheet laufen lassen, um pro Zeile relevante Antworten zu bekommen
Wie immer gilt: Du bringst die Profile – Datablist macht den Rest.
Häufige Fragen (FAQ)
Was kostet es, LinkedIn-Profile zu scrapen?
Frische Profildaten kosten 25 Credits pro Profil. Gecachte Profile kosten 20 Credits. Beispielrechnungen:
- 100 Profile: 2.500 Credits = im Monatsplan enthalten
- 1.000 Profile: 25.000 Credits = $20 Top-up + monatliche Credits
- 10.000 Profile: 250.000 Credits = $200 Top-up (und du hast danach meist noch Credits übrig)
Verbindet Datablists LinkedIn Profile Scraper meinen LinkedIn-Account?
Nein. Datablist verbindet sich nie mit deinem LinkedIn-Account. Genau deshalb gibt es kein Risiko, gebannt zu werden.
Enthält Datablists LinkedIn Profile Scraper auch Emails?
Nein, der LinkedIn Profile Scraper enthält keine Emails. Du kannst aber nach dem Scrapen als zweiten Schritt den Waterfall Email Finder nutzen. Der arbeitet mit mehreren Providern und liefert dadurch 25% mehr Coverage als Single-Provider-Tools.
Gibt es Rate Limits beim LinkedIn Profile Scraper von Datablist?
Bei Datablist gibt es keine harten Rate Limits. Wichtig ist nur, dass du genug Credits im Account hast. Datablist steuert die Request-Geschwindigkeit automatisch, damit die Ergebnisse stabil und zuverlässig sind.
Welche Daten bekomme ich vom LinkedIn Profile Scraper von Datablist zurück?
Du bekommst umfangreiche Profildaten, darunter: Name, Headline, Summary, Standort, Details zum aktuellen Job, Work History (bis zu 10 Stationen), Education (bis zu 5 Einträge), Sprachen und Anzahl der Kontakte. Die komplette Liste findest du oben in der Tabelle.
Wie lange dauert es, 1.000 LinkedIn-Profile zu scrapen?
Für 1.000 LinkedIn-Profile brauchst du ungefähr 3 Minuten oder weniger. Bei größeren Mengen erhöht Datablist automatisch die parallelen Requests, damit die Laufzeit kurz bleibt.
Funktioniert Datablists LinkedIn Profile Scraper auch mit Sales Navigator URLs?
Ja. Datablists LinkedIn Profile Scraper akzeptiert sowohl normale LinkedIn-Profil-URLs (linkedin.com/in/xxx) als auch Sales Navigator URLs (linkedin.com/sales/lead/xxx). Wenn du eine Sales Navigator URL eingibst, bekommst du zusätzlich die normalisierte öffentliche Profil-URL zurück.
Was ist der beste Weg, Details aus einer Liste von LinkedIn-Profilen zu scrapen?
Lade deine Liste in Datablist hoch, wähle das Enrichment LinkedIn Profile Scraper, konfiguriere die Settings und starte den Run. Kein Code nötig, kein LinkedIn-Login nötig – die Workflow-Automation passiert in ein paar Klicks.
Wie kann ich Kandidat:innen-Profile scrapen, ohne meinen Account zu riskieren?
Nutze Datablists LinkedIn Profile Scraper. Weil er sich überhaupt nicht mit deinem LinkedIn-Account verbindet, kann LinkedIn deine Aktivität nicht erkennen oder flaggen. Dein Recruiter-Account bleibt sicher, während du deine Candidate Lists aufbaust.











