Sales Navigator lässt dich deine Suchen nicht exportieren – deshalb greifen die meisten zu Browser-Erweiterungen.
Genau diese Extensions sind aber auch der schnellste Weg, damit dein LinkedIn-Account auffällt. Jeder Klick, jedes Scrollen und jede Export-Anfrage läuft über eine authentifizierte LinkedIn-Session: deine.
In diesem Guide zeige ich dir, wie du Sales Navigator Leads in großem Umfang exportierst, ohne irgendeinem Tool Zugriff auf deinen LinkedIn-Account zu geben.
📌 Kurzfassung für Eilige
Darum geht’s in diesem Artikel: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du Sales Navigator Leads in großem Umfang mit dem LinkedIn Search Scraper von Datablist exportierst. Du erfährst, warum Sales Navigator keinen nativen Export bietet, warum Scraper als Browser-Erweiterung deinen Account gefährden und wie du den gesamten Lead-Export sauber aufsetzt.
- Input: eine Sales Navigator Such-URL oder eine normale LinkedIn Such-URL
- Output: eine Datablist Collection mit mehr als 30 Datenpunkten pro Lead, inklusive E-Mails, wenn Datablist welche findet
- Zeit / Kosten: 15 Credits pro importiertem Lead; Ergebnisse in wenigen Minuten für ein Segment mit 1.000 bis 2.500 Leads
Warum das funktioniert: Datablist führt den Scrape über die eigene Infrastruktur aus. LinkedIn sieht also nie Aktivität über deinen Account.
Was dich in diesem Guide erwartet
- Warum Sales Navigator keine Suchergebnisse exportieren lässt
- Wie Browser-Extension-Scraper deinen LinkedIn-Account gefährden
- Der sichere Weg, Sales Navigator Leads zu exportieren
- Phase 1: Deine Sales Navigator Suche für einen sauberen Export vorbereiten
- Phase 2: Sales Navigator Leads in Bulk mit Datablist exportieren
- Was du im Export bekommst
- Häufig gestellte Fragen
Warum Sales Navigator keine Suchergebnisse exportieren lässt
Bevor wir in die Anleitung zum Sales Navigator Export einsteigen, erstmal ein kurzer Realitätscheck: Was Sales Navigator bietet – und was bewusst fehlt.
Der fehlende native Export-Button
Sales Navigator hat bei Suchergebnissen keinen Download CSV-Button. Du kannst Leads in Listen speichern, sie taggen und über die LinkedIn-eigenen Integrationen in ein CRM schicken (wenn du einen Enterprise-Plan für $$$ hast). Aber nichts davon gibt dir am Ende eine saubere Lead-Liste.
Diese Lücke ist Absicht. Sales Navigator ist als Arbeitsumgebung gedacht – nicht als Quelle für eine Datei, die du dann anderswo weiterverarbeitest. Für LinkedIn ergibt das Sinn, löst aber nicht das Problem, eine gefilterte Lead-Liste in ein Outbound-Tool zu bekommen.
Wie die meisten die LinkedIn Export-Lücke schließen
Wer Sales Navigator Leads exportieren will, landet meistens bei einem von drei Workarounds – jeder mit eigenen Vor- und Nachteilen.
Manuelles Copy-Paste ist die günstigste Lösung. Du klickst dich durch die Ergebnisse, kopierst Namen und Jobtitel in eine Tabelle und verlierst dabei alle strukturierten Felder, die eine Liste für Outbound überhaupt brauchbar machen. Bei 500 Leads schon langsam, bei 2.500 praktisch unmöglich.
Browser Extension Scraper sind der schnellste Weg. Ein Klick, und die Liste landet als CSV auf deinem Rechner. Der Preis dafür: Der Scraper läuft über deine LinkedIn-Session – und dein Account kann gesperrt werden.
Outgesourcte Exporte über Fiverr, VAs oder Lead-Export-Agenturen verlagern das Risiko auf einen anderen Account, aber das Grundproblem bleibt dasselbe. Dann wird eben der Account des Dienstleisters markiert statt deines – und du wartest Tage auf eine Liste, die du eigentlich in Minuten hättest erstellen können.
Wie Browser-Extension-Scraper deinen LinkedIn-Account gefährden
Browser-Erweiterungen sind der bequemste Weg – und gleichzeitig der, der am ehesten mit einer Einschränkungs-Mail von LinkedIn endet.
Ein Scraper als Browser-Erweiterung loggt sich nicht separat bei LinkedIn ein. Er nutzt einfach die LinkedIn-Session, die in deinem Browser ohnehin schon offen ist. Der Browser speichert ein authentifiziertes Cookie, und die Extension verwendet dieses Cookie für jede Anfrage weiter.
Aus Sicht von LinkedIn kommen also jeder Seitenaufruf und jeder Export-Versuch mit den Zugangsdaten deines Accounts. Für LinkedIn sieht der Scraper exakt so aus wie ein eingeloggter Mensch, der nur extrem, extrem schnell klickt.
Der sichere Weg, Sales Navigator Leads zu exportieren
Wenn Browser-Erweiterungen riskant und manuelles Copy-Paste zu langsam sind, dann umgeht serverseitiges Scraping beide Probleme. Genau so läuft der Export bei Datablist.com.
Der LinkedIn Search Scraper von Datablist funktioniert anders als Tools, die direkt in deinem Browser laufen – und genau dieser Unterschied schützt deinen Account. Bevor wir zur eigentlichen Anleitung kommen, schauen wir uns zwei Dinge an:
- Was im Hintergrund passiert
- Was du bei Kosten und Geschwindigkeit erwarten kannst
So schützt Datablist deinen Account
Der LinkedIn Search Scraper von Datablist läuft nicht in deinem Browser. Er läuft über die eigene Infrastruktur von Datablist – ohne Cookie und ohne Session deines Accounts.
Du übergibst einfach eine Sales Navigator Such-URL. Datablist ruft die Suchergebnisse auf der eigenen Seite ab und importiert sie in deine Collection. Dein LinkedIn-Account wird dabei nie geöffnet, nie authentifiziert und nie verwendet.
Kosten und Geschwindigkeit bei Datablist
Datablist ist nicht der günstigste Sales Navigator Lead Exporter, den du finden kannst – und auch nicht der schnellste. Eine Browser-Erweiterung kann eine Liste in Sekunden als CSV ausgeben, und kostenlose Scripts kosten erstmal nichts beim Download.
Was du bei Datablist stattdessen bekommst, ist genau das, was die billigeren und schnelleren Alternativen nicht liefern können: eine Möglichkeit, Sales Navigator Leads zu exportieren, ohne deinen LinkedIn-Account zu riskieren. Die Lead-Liste ist trotzdem in wenigen Minuten da – nur eben ohne deinen Account in der Schusslinie.
Wenn du dir vorab verschiedene Optionen anschauen willst, findest du hier eine Übersicht der besten Sales Navigator Scraper 👈🏽
Phase 1: Deine Sales Navigator Suche für einen sauberen Export vorbereiten
In diesem Abschnitt zeige ich dir, wie du die Suche so einrichtest, dass Datablist deine Sales Navigator Leads sauber exportieren kann.
Schritt 1: Sales Navigator öffnen und alle Filter ausklappen
Öffne die Lead Search in Sales Navigator. Klappe das komplette Filter-Panel auf, indem du auf den Pfeil rechts neben der Suchleiste klickst, damit alle 33 Filter gleichzeitig sichtbar sind.
Schritt 2: Mit den 33 Filtern deine Leads eingrenzen
Kombiniere die Filter, die für dein Segment wirklich relevant sind – zum Beispiel Jobtitel, Seniority, Region, Unternehmensgröße oder Jahre in der aktuellen Position – damit du auf eine saubere, enge Liste kommst.
Schritt 3: Suchen mit mehr als 2.500 Ergebnissen aufteilen
Wenn deine Suche mehr als 2.500 Leads zurückgibt, sind die Filter zu breit gesetzt. Teile die Suche dann in kleinere Segmente auf.
Eine Suche nach CEOs in US-Softwareunternehmen mit 10 bis 50 Mitarbeitenden kann zum Beispiel 10.000 Ergebnisse liefern. Mit diesen drei schnellen Maßnahmen bringst du die Liste in einen brauchbaren Bereich:
- Nach Bundesstaat filtern (zuerst Kalifornien, dann Texas, dann New York)
- Zusätzlich nach Unterkategorien der Branche eingrenzen (B2B SaaS, AI-Infrastruktur, Vertical SaaS)
- Jahre in aktueller Position hinzufügen, um die Liste nach Betriebszugehörigkeit aufzuteilen
Schritt 4: Die Such-URL kopieren
Sobald du deine Sales Navigator Lead-Liste sauber gefiltert hast, kopierst du die URL direkt aus der Adresszeile deines Browsers und hältst sie für Phase 2 bereit. Datablist akzeptiert übrigens auch eine normale LinkedIn Such-URL – derselbe Workflow funktioniert also auch ohne Sales Navigator Abo.
Phase 2: Sales Navigator Leads in Bulk mit Datablist exportieren
In Phase 2 lädst du Leads aus Sales Navigator mit dem LinkedIn Search Scraper von Datablist herunter. Bevor wir zu den einzelnen Schritten kommen, hier die wichtigsten Einstellungen im Überblick:
📌 Was dieser Scrape kostet und was du zurückbekommst
- Tool: der LinkedIn Search Scraper von Datablist im Tab Sources
- Inputs: eine Sales Navigator Such-URL oder eine normale LinkedIn Such-URL
- Outputs: eine Datablist Collection mit über 30 Datenpunkten pro Lead aus den Bereichen Personal, Professional und Company. E-Mails sind enthalten, wenn Datablist welche findet.
- Kosten: 15 Credits pro importiertem Lead. Du zahlst pro importiertem Profil, nicht pro Laufzeit.
- Einstellungen, die du festlegst: Search URL, Limit (wie viele Leads importiert werden), Offset (wie viele Leads übersprungen werden; nützlich, um große Listen auf mehrere Imports aufzuteilen)
Schritt 1: Registrieren und eine Collection erstellen
Registriere dich auf Datablist.com
Klicke im Workspace auf New Collection
Schritt 2: Zum LinkedIn Search Scraper navigieren
- Klicke in der neuen Collection auf See all sources.
- Wähle in der Source Library den LinkedIn Search Scraper aus.
Schritt 3: Die Source-Einstellungen konfigurieren (Search URL, Limit, Offset)
Jetzt solltest du die folgenden Einstellungen sehen:
- Search URL – hier fügst du die Sales Navigator Such-URL aus dem vorherigen Schritt ein.
- Limit – hier legst du fest, wie viele Leads importiert werden sollen.
- Offset – hier bestimmst du, wie viele Leads übersprungen werden; praktisch, um große Lead-Listen aufzuteilen.
Füge die URL ein, setze das gewünschte Limit und klicke dann auf Continue.
Schritt 4: Deine Outputs auswählen (30+ Datenpunkte)
Datablist zeigt dir alle verfügbaren 30+ Datenpunkte an und erstellt automatisch für jeden einzelnen ein Output-Feld. Klicke auf die ✕ Icons, um Felder zu entfernen, die du in der Collection nicht brauchst, und scrolle dann nach unten.
Die Outputs sind in drei Bereiche aufgeteilt:
- Personal: Vorname, Nachname, vollständiger Name, LinkedIn URL, Sales Navigator URL, interne ID, Standort und letzter Ausbildungsabschluss.
- Professional: Jobtitel, Start- und Enddatum der letzten Position, Premium-Account-Flag, Open-to-Work-Flag, LinkedIn Headline, Summary.
- Company: Name, Domain, Beschreibung, Gründungsjahr, LinkedIn URL, Branche, Spezialgebiete, Mitarbeiterspanne, Adresse, öffentliche E-Mail, öffentliche Telefonnummer.
Schritt 5: Import starten und Ergebnisse prüfen
Klicke auf Run Import Now, um den Export der Leads aus Sales Navigator zu starten.
Sobald der Import abgeschlossen ist, enthält deine Collection eine saubere, strukturierte Lead-Liste, die du direkt für Outbound verwenden kannst. E-Mails werden dort eingetragen, wo Datablist welche findet; Zeilen ohne E-Mail enthalten trotzdem alle anderen Felder.
Für Zeilen, bei denen keine E-Mail gefunden wurde, kannst du direkt in derselben Collection noch Datablist’s Waterfall Email Enrichment nutzen, um E-Mail-Adressen über die LinkedIn Profile URL zu finden.
Was du im Export bekommst
Wenn du Sales Navigator Leads über Datablist exportierst, bekommst du eine vollständige Lead-Liste, die du sofort für Outbound einsetzen kannst.
Die Felder sind in drei Bereiche aufgeteilt – genau so, wie ein Outbound-Tool sie später typischerweise verarbeitet:
- Personal (acht Felder): vollständiger Name, Standort, letzter Ausbildungsabschluss und Identifikatoren wie die interne LinkedIn-ID oder die Sales Navigator URL.
- Professional (sieben Felder): Jobtitel, Zeiträume der Positionen, Open-to-Work- und Premium-Flags, Headline, Summary.
- Company (fünfzehn Felder): Name, Domain, Branche, Mitarbeiterspanne, Adressen, öffentliche Kontaktdaten und Gründungsjahr.
Das reicht aus, um zu filtern, zu segmentieren und deine Cold Emails zu personalisieren.
Fazit: Sales Navigator Leads sicher exportieren war noch nie so einfach
Sales Navigator Leads zu exportieren ist nur dann wirklich „einfach“, wenn dein LinkedIn-Account dabei gar nicht erst Teil des Workflows ist. Genau das ist der Vorteil der Datablist-Methode: Du fügst eine Such-URL ein, startest den Import und bekommst innerhalb weniger Minuten eine saubere Lead-Liste zurück – ganz ohne Risiko für deinen Account.
Häufig gestellte Fragen zum Export von Sales Navigator Leads
Was kostet es, Sales Navigator Leads mit Datablist zu exportieren?
Der LinkedIn Search Scraper von Datablist kostet 15 Credits pro importiertem Lead bzw. pro importiertem Profil. E-Mails sind enthalten, wenn Datablist welche findet. Das Abo kostet 50 $ pro Monat und beinhaltet jeden Monat 20.000 kostenlose Credits.
Wie lange dauert der Export von 1.000 Sales Navigator Leads?
Für ein Segment mit 1.000 Leads dauert der Import in der Regel 5 bis 15 Minuten. Ein Segment mit 2.500 Leads ist meistens im selben Zeitfenster fertig.
Welche Inputs akzeptiert der LinkedIn Search Scraper von Datablist?
Es funktionieren zwei URL-Formate: eine Sales Navigator Such-URL oder eine normale LinkedIn Such-URL mit aktivem People-Filter. Mit der Sales Navigator URL bekommst du durch das 33-Filter-Panel präzisere Segmente; die normale LinkedIn URL ist die Alternative, wenn du keinen Sales Navigator Account hast.
Kann ich die exportierten Leads nachträglich mit E-Mails und Telefonnummern anreichern?
Ja. Du kannst Datablist’s Waterfall Email Finder direkt auf derselben Collection ausführen, um fehlende E-Mails bei den Zeilen zu ergänzen, bei denen beim ersten Scrape nichts gefunden wurde. Phone number enrichment funktioniert genauso.
Kann ich mit Datablist auch Leads aus einer normalen LinkedIn Suche statt aus Sales Navigator exportieren?
Ja. Datablist.com unterstützt beides: um LinkedIn Sales Navigator Suchen oder normale LinkedIn Suchen zu exportieren, fügst du einfach die jeweilige URL mit aktivem People-Filter ein. Der Scraper läuft in beiden Fällen gleich. Die 33 Sales Navigator Filter liefern dir feinere Segmente, aber der eigentliche Export-Mechanismus bleibt identisch.
Was ist der Unterschied zwischen dem Scraper von Datablist und einem Browser-Extension-Scraper?
Ein Browser-Extension-Scraper nutzt deine authentifizierte LinkedIn-Session und sendet Anfragen über deinen Account. Datablist sendet die Anfragen über die eigene Infrastruktur – ohne Session und ohne Cookie deines Accounts. Browser Extensions sind schneller, Datablist ist sicherer.
Brauche ich technische Kenntnisse oder einen Entwickler, um Sales Navigator Leads zu exportieren?
Nein, mit Datablist ist der Prozess einfach und intuitiv. Das komplette Setup besteht daraus, eine URL einzufügen, ein Limit zu setzen und auf Start zu klicken. Du musst kein Script schreiben, keinen API Key verwalten und keinen Proxy konfigurieren. Die meisten haben das in unter einer Minute eingerichtet.
Brauche ich Sales Navigator Premium, um den LinkedIn Search Scraper von Datablist zu nutzen?
Nein. Der Scraper akzeptiert auch eine normale LinkedIn Such-URL, deshalb reicht sogar ein kostenloser LinkedIn Account aus, um den Workflow zu starten. Sales Navigator Premium gibt dir das 33-Filter-Panel und sauberere Segmentierung, aber für den Export selbst brauchst du kein Premium-Abo.
Gibt es eine Möglichkeit, Sales Navigator Leads ohne kostenpflichtiges Tool zu exportieren?
Wenn du Leads aus Sales Navigator ohne kostenpflichtiges Tool herunterladen willst, ist manuelles Copy-Paste der einzige Weg ohne direkte Kosten – und der skaliert praktisch nicht. Browser Extensions wirken auf der Pricing-Seite günstig, haben aber einen versteckten Preis: dein LinkedIn-Account ist gefährdet. Datablist macht die Kosten transparent: 50 $ pro Monat, 15 Credits pro Profil und kein Account im Workflow.
Kann LinkedIn erkennen, dass ich Leads aus Sales Navigator exportiert habe?
Mit dem Scraper von Datablist: nein. Mit einem Browser-Extension-Scraper: ja. Denn die Erweiterung nutzt deine Session, und die Erkennung von LinkedIn schaut gezielt auf Request-Muster, die von deinem Account ausgehen.
Wie viele Leads kann ich in einem Durchlauf aus Sales Navigator exportieren?
Das Limit pro Durchlauf ist die Obergrenze von 2.500 Ergebnissen, die Sales Navigator in der eigenen UI vorgibt. Wenn deine gefilterte Suche mehr als 2.500 Leads zurückgibt, segmentierst du die Suche nach Bundesstaat, Branche oder Dauer in der Position und führst jedes Segment als separaten Datablist Import aus.
Wird mein LinkedIn-Account gesperrt, wenn ich Sales Navigator Leads exportiere?
Sperrungen passieren dann, wenn die Scraping-Aktivität auf einen eingeloggten Account zurückgeführt werden kann – und genau das ist der Standard bei Tools als Browser-Erweiterung. Wenn du Sales Navigator Leads mit Datablist exportierst, wird LinkedIn deinen Account nicht sperren, weil LinkedIn ihn dabei nie zu Gesicht bekommt.















